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Kescher mit Magnetic Release: Die ultimative Anleitung für stressfreies Keschern

Kescher mit Magnetic Release: Die ultimative Anleitung für stressfreies Keschern

Ein Kescher mit Magnetic Release ist für viele Angler, besonders beim Waten oder beim aktiven Spinnfischen, ein absoluter Gamechanger. Die nervige Suche nach einer freien Hand, während ein kapitaler Fisch an der Schnur kämpft, gehört damit der Vergangenheit an. Durch die clevere Magnetverbindung lässt sich das Fangnetz mit einem kräftigen Ruck lösen und ist sofort einsatzbereit. Doch wie montiert man das System optimal am Angelrucksack oder an der Weste, und worauf muss man beim Handling achten? In diesem Guide erfährst du alles über die Funktionsweise, die korrekte Befestigung und warum ein gummiertes Netz in Kombination mit dem Magnet-Halter die waidgerechte Landung massiv erleichtert.

Einsatz und Montage des Magnet-Releases in der Angelpraxis

Ein Magnet-Release gehört zur Grundausstattung beim aktiven Fischen auf Forelle, Hecht oder Zander. Die Funktionsweise ist simpel, aber effektiv: Zwei kraftvolle Neodym-Magnete halten das Kescher-System sicher zusammen, bis ein gezielter Zug die Verbindung trennt. Um die volle Funktionalität am Wasser auszuschöpfen, kommt es auf die richtige Befestigung an der Ausrüstung und die Abstimmung mit dem verwendeten Kescher-Typ an.

Die optimale Positionierung am Körper

Beim Spinnfischen oder Waten ist die Erreichbarkeit des Keschers entscheidend. Das Magnet-System wird üblicherweise am D-Ring der Angelweste, des Rucksacks oder am Gürtel fixiert. Eine zentrale Position am Rücken hat sich bewährt, da der Kescher dort beim Werfen und während der Köderführung nicht stört. Das Gegenstück wird direkt am Kescherrahmen oder am Griffende befestigt. Diese Anordnung sorgt dafür, dass der Keschergriff intuitiv gegriffen werden kann, sobald ein Fisch im Drill ermüdet ist.

Wichtig bei der Montage ist die Ausrichtung des Keschers. Wird der Magnet am oberen Rahmen des Keschers angebracht, hängt das Netz nach unten. Dies verhindert, dass sich das Geflecht in Sträuchern oder am Uferbewuchs verfängt. Bei kürzeren Watkeschern ist auch eine Befestigung am Griff möglich, was ein schnelles Ziehen nach vorne erlaubt. Die Wahl der Position hängt stark von der individuellen Armlänge und dem bevorzugten Bewegungsablauf ab.

Sicherung durch das Coiled Lanyard

Ein wesentlicher Bestandteil für die Sicherheit des Tackles ist das Spiralkabel, auch Coiled Lanyard genannt. Während die Magnete die Last halten, dient das Kabel als Verlustsicherung. Falls der Kescher im Eifer des Gefechts aus der Hand gleitet oder im tiefen Wasser landet, bleibt er über das Lanyard fest mit dem Angler verbunden. Das Kabel ist so konzipiert, dass es sich beim Keschern weit genug dehnen lässt, um den Fisch sicher zu erreichen, ohne dabei unnötigen Widerstand zu leisten.

Die Montage des Sicherungskabels erfolgt meist über Karabiner. Ein Ende wird am Magneten oder direkt am D-Ring der Weste eingeklinkt, das andere Ende am Kescher selbst. So ist sichergestellt, dass auch nach dem Trennen der Magnetverbindung eine physische Kopplung besteht. Dies ist besonders beim Waten in Fließgewässern unverzichtbar, da ein abgetriebener Kescher in der Strömung oft unwiederbringlich verloren ist.

Tipps für die reibungslose Handhabung

Um zu verstehen, wie man einen Kescher mit Magnetic Release nutzt, sollte man den Bewegungsablauf trocken trainieren. Ein kurzer, ruckartiger Zug ist effizienter als langsames Ziehen. Die Magnetkraft ist so austariert, dass sie Erschütterungen beim Laufen problemlos standhält, sich aber im entscheidenden Moment ohne Kraftaufwand löst. Schmutz und Sand an den Kontaktflächen der Magnete sollten regelmäßig entfernt werden, um die volle Haltekraft zu gewährleisten und Kratzer am Material zu vermeiden.

Bei der Verwendung an schwereren Keschern, etwa für das Hechtangeln, muss auf die Tragkraft des Magneten geachtet werden. Ein zu schwacher Magnet führt dazu, dass sich der Kescher bei jedem Sprung oder größeren Schritt selbstständig macht. Zite Fishing setzt hier auf praxiserprobte Magnetstärken, die einen sicheren Halt garantieren, aber dennoch ein einhändiges Lösen ermöglichen – ein entscheidender Vorteil, wenn die andere Hand die Rute unter Spannung halten muss.

Materialvorteile und Langlebigkeit

Moderne Magnet-Releases bestehen häufig aus eloxiertem Aluminium oder robustem Kunststoff. Diese Materialien sind unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Korrosion, was im Süßwasserbereich für eine lange Lebensdauer sorgt. Da beim Forellenangeln oft direkter Kontakt mit Wasser besteht, ist die Rostfreiheit der Karabiner und Ringe ein Qualitätsmerkmal, auf das beim Kauf geachtet werden sollte.

Zusätzlich zur reinen Haltefunktion dienen viele Magnet-Systeme als universelle Werkzeughalter. Auch Lösezangen oder Maßbänder lassen sich so griffbereit an der Kleidung befestigen. Wer viel Strecke am Wasser macht, profitiert von dieser Ordnung im Tackle, da alle wichtigen Utensilien ihren festen Platz haben und blind bedient werden können.

Einsatzbereiche von Forelle bis Zander

Besonders am Forellensee oder am Bach spielt das Magnet-Release seine Stärken aus. Hier ist Mobilität gefragt. Ein schwerer Kescher, der ständig in der Hand getragen werden muss, ermüdet auf Dauer. Durch das Tragen auf dem Rücken bleibt die volle Konzentration beim Köder und der Bissverwertung. Sobald die Forelle vor den Füßen auftaucht, reicht ein Griff hinter die Schulter, ein kurzer Ruck, und der Kescher ist einsatzbereit.

Auch beim Streetfishing auf Zander oder Barsch, wo oft weite Wege zwischen den Spots zurückgelegt werden, bietet das System Komfort. Der Kescher baumelt nicht unkontrolliert an der Seite, sondern sitzt fest fixiert am Rucksack. Die Kombination aus starkem Magneten und flexibler Sicherung ist somit die effizienteste Lösung für jeden Uferangler, der Wert auf Schnelligkeit und Zuverlässigkeit legt.

Fazit zur praktischen Anwendung

Die Montage ist in wenigen Minuten erledigt und verbessert das Handling am Wasser massiv. Durch die Trennung von Haltefunktion (Magnet) und Sicherung (Lanyard) wird ein Maximum an Bedienkomfort erreicht. Wer einmal den Vorteil eines frei hängenden, aber jederzeit verfügbaren Keschers erlebt hat, möchte dieses Kleinteil in seiner Ausrüstung nicht mehr missen. Es ist ein typisches Beispiel für Tackle, das von Praktikern entwickelt wurde, um den Fokus auf das Wesentliche zu lenken: den Fisch.

Wie man einen kescher mit magnetic release nutzt – Detailansicht

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Praxis-Guide: Den Kescher im Drill richtig lösen

Ein kapitaler Fisch am Band fordert volle Konzentration. In diesem Moment darf die Ausrüstung kein Hindernis darstellen. Ein magnetisches Release-System am Kescherstab löst ein altes Problem der Ufer- und Watangler. Das Netz hängt sicher auf dem Rücken und ist bei Bedarf sofort griffbereit. Der Mechanismus trennt die Verbindung erst bei einem gezielten Zug.

Zite Fishing setzt hier auf Praxistauglichkeit aus 15 Jahren Erfahrung. In brenzligen Situationen zählt jede Sekunde. Ein störrischer Verschluss kann den Fangerfolg kosten. Die magnetische Halterung verhindert, dass sich das Netz im Gebüsch verfängt. Gleichzeitig bleibt die volle Bewegungsfreiheit beim Werfen und Laufen erhalten. Wer viel Strecke macht, schätzt diesen Komfort.

Oft entscheiden Details über Sieg oder Niederlage am Wasser. Ein stabiler Stand und freie Hände sind beim Drillen im Fluss oder am Seeufer essenziell. Hochwertiges Zubehör unterstützt den Angler dabei, sich ganz auf die Fluchten des Fisches zu konzentrieren. Das Magnet-System fungiert als verlässliches Bindeglied zwischen Rucksack und Kescher.

Der einhändige Zugriff während des Drills

Sobald der Fisch müde wird, beginnt die kritische Phase der Landung. Die Rute bleibt unter Spannung in der Führungshand. Jetzt erfolgt der Zugriff auf das Landewerkzeug. Das einhändige Keschern erfordert ein System, das ohne Fummelei auskommt. Ein kurzer, kräftiger Ruck nach unten oder vorne löst den Magneten zuverlässig.

Die Kraft des Magneten ist so kalibriert, dass er das Gewicht des nassen Keschers hält. Er gibt den Stab aber frei, sobald man aktiv danach greift. Man führt die Hand blind zum Rücken und umschließt den Griff. Ein kontrollierter Zug überwindet den magnetischen Widerstand sofort. Die Augen bleiben dabei permanent auf dem Fisch und der Schnurspannung.

Besonders beim Spinnfischen ist Schnelligkeit gefragt. Man führt oft Wobbler oder Gummiköder an feinem Gerät. Wenn der Zander oder Hecht vor den Füßen auftaucht, muss der Kescher parat sein. Das Magnet-Release eliminiert das Risiko, dass man die Rute ablegen muss. Die Kontrolle über das Vorfach bleibt zu jedem Zeitpunkt bestehen.

Nach dem Lösen sorgt meist ein elastisches Sicherungsseil dafür, dass der Kescher nicht wegschwimmt. Dieses Spiralkabel dehnt sich weit genug aus, um den Fisch sicher zu umschließen. Man agiert völlig autark und benötigt keinen Helfer zur Landung. Diese Unabhängigkeit zeichnet das moderne Spinnkescher Handling aus. Es ist die effizienteste Methode für aktive Angler.

Vorteile gummierter Netze beim Handling

Ein Kescher mit Gummierung bietet massive Vorteile gegenüber herkömmlichen Nylonnetzen. Die glatte Oberfläche der Gummischicht schützt die empfindliche Schleimhaut der Fische. Das Material nimmt kein Wasser auf und bleibt dadurch leicht. Ein schwerer, vollgesogener Kescher würde das Magnet-Release unnötig belasten. Die Leichtigkeit des Materials unterstützt die schnelle Einhand-Bedienung.

Ein weiterer Pluspunkt zeigt sich bei der Verwendung von Kunstködern. Drillinge und Einzelhaken verhaken sich in gummierten Maschen kaum. Wer schon einmal Minuten damit verbracht hat, einen Haken aus einem Textilnetz zu schneiden, kennt das Problem. Mit einer Gummierung lässt sich der Fisch schnell befreien. Man verliert keine Zeit und kann zügig weiterfischen.

Auch die Geruchsentwicklung reduziert sich drastisch. Da keine Fischreste in die Fasern eindringen, trocknet das Netz schnell und bleibt geruchsneutral. Das ist besonders wichtig, wenn das Tackle nach dem Angeln im Auto transportiert wird. Die Kombination aus Magnet-Halter und Gummi-Netz ist der aktuelle Standard für waidgerechtes Angeln. Es verbindet Fischschutz mit maximalem Bedienkomfort.

Für den langfristigen Erfolg ist auch die Wahl der richtigen Angelschnur & Vorfächer entscheidend. Nur wenn das gesamte Setup harmoniert, landet der Fisch sicher im Netz. Ein gummierter Kescher gleitet zudem leichter durch das Wasser. Der geringere Widerstand erleichtert das präzise Unterfangen des Fisches im Drill. Das Material ist robust und übersteht viele Saisons am Wasser.

Zite Fishing entwickelt diese Produkte aus der Praxis heraus. Jedes Detail ist darauf ausgelegt, den Angeltag stressfreier zu gestalten. Wer am Forellensee oder am Fluss unterwegs ist, braucht Tackle, das funktioniert. Ehrliche Preise und durchdachte Funktionen stehen dabei im Vordergrund. So bleibt mehr Energie für das eigentliche Erlebnis: den Fang.

Wie man einen kescher mit magnetic release nutzt in der Praxis

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Pflege und Wartung für langlebige Magnet-Systeme

Ein Magnetic Release am Wasser bedeutet Freiheit für die Hände. Das System hält den Kescher sicher am Rücken und gibt ihn im entscheidenden Moment sofort frei. Damit diese Mechanik über Jahre zuverlässig funktioniert, benötigt sie Aufmerksamkeit. Schmutz und Ablagerungen mindern mit der Zeit die Haftkraft der Magnete. Eine vernachlässigte Kescherpflege führt schnell zu Frust am Ufer.

Die Magnete bestehen meist aus Neodym-Verbindungen. Diese Materialien besitzen eine enorme Anziehungskraft bei geringer Größe. Ohne Schutzschicht reagieren sie jedoch empfindlich auf äußere Einflüsse. Hochwertige Halterungen besitzen eine schützende Ummantelung aus Aluminium oder Kunststoff. Trotzdem können feinste Partikel in die Zwischenräume gelangen und die Oberflächen zerkratzen.

Regelmäßige Kontrolle schützt vor bösen Überraschungen beim nächsten Drill. Wer sein Tackle liebt, investiert nach jedem Ausflug fünf Minuten in die Wartung. Das gilt besonders für bewegliche Teile und Verbindungen. Nur so lässt sich die volle Magnetkraft erhalten und ein sicherer Halt garantieren. Funktionierendes Equipment ist die Basis für jeden Fangerfolg im Süßwasser.

Reinigung nach dem Einsatz im Salzwasser

Salzwasser ist der natürliche Feind jeder Metallverbindung am Angelgerät. Auch wenn Zite Fishing auf Süßwasser-Spezialisten für Hecht bis Forelle setzt, gelangen Kescher oft in brackige Küstengebiete. Salz bildet nach dem Trocknen harte Kristalle auf den Kontaktflächen der Magnete. Diese Kristalle wirken wie Schleifpapier und zerstören die Schutzschicht der Bauteile. Korrosion frisst sich dann unbemerkt in das Innere des Gehäuses.

Nach jedem Einsatz am Meer oder in Brackwasser ist gründliches Abspülen Pflicht. Klares Leitungswasser löst alle Salzrückstände zuverlässig auf. Ein weiches Tuch entfernt danach verbliebene Feuchtigkeit. Wer hier schlampt, riskiert festsitzende Magnete oder hässliche Rostflecken. Die Reinigung schließt auch das Netz und den Rahmen des Keschers mit ein.

Sand und Schlamm setzen sich ebenfalls gerne in den Vertiefungen der Halterung fest. Diese Partikel verhindern einen bündigen Schluss der Magnetflächen. Schon ein kleiner Spalt reduziert die Haltekraft massiv. Ein sauberer Magnet schließt mit einem satten Klicken. In unserem Bereich für Zubehör finden sich viele nützliche Helfer für die Tackle-Pflege. Sauberkeit sorgt dafür, dass der Kescher auch bei Unterholz-Wanderungen fest am Rucksack bleibt.

Ein Tropfen säurefreies Öl auf die Verbindungsstellen wirkt Wunder. Es verdrängt Restfeuchtigkeit und schützt vor Oxidation. Dabei sollte kein Öl direkt auf die Magnetflächen gelangen, da dies Schmutz magnetisch anzieht. Ein dünner Film auf den Gehäuseteilen reicht völlig aus. Diese einfache Routine verlängert die Lebensdauer des gesamten Systems um Jahre.

Prüfung der Sicherungsverbindung

Der stärkste Magnet nützt wenig, wenn die Verbindung zum Angler reißt. Eine Sicherungsleine beim Angeln ist die Lebensversicherung für das Landenetz. Meist kommt hier ein elastisches Spiralkabel zum Einsatz. Dieses Kabel dehnt sich beim Keschern aus und zieht sich danach wieder kompakt zusammen. Ständige Dehnung und UV-Strahlung setzen dem Material jedoch mit der Zeit zu.

Risse im Kunststoffmantel des Kabels sind erste Warnsignale. Feuchtigkeit dringt in den Kern ein und schwächt die Struktur von innen. Ein plötzlicher Riss beim Abstieg am Steilufer bedeutet oft den Verlust des Keschers. Deshalb gehört der Check der Karabiner und Schlaufen zum Standardprogramm. Wir bieten in unseren Bundles oft perfekt abgestimmte Sets an, bei denen die Komponenten harmonieren.

Besonderes Augenmerk liegt auf den Quetschhülsen der Sicherungsleine. Diese Metallhülsen halten das Kabel an den Karabinern fest. Lockere Hülsen lassen das Kabel durchrutschen. Ein kurzer Zugtest vor dem Angeltag schafft Gewissheit. Wer sichergeht, dass alle Verbindungen fest sitzen, konzentriert sich voll auf den Fisch. Nichts ist ärgerlicher als ein im Fluss davonschwimmender Kescher während eines harten Drills.

Auch die Befestigungspunkte am Rucksack oder am Gürtel müssen stabil sein. Abgewetzte Schlaufen am Gepäck sind häufige Schwachstellen. Eine stabile Angelschnur & Vorfächer helfen zwar beim Fang, aber für die Keschersicherung braucht es massive Karabiner. Ein Austausch verschlissener Kleinteile kostet nur wenige Euro. Es spart jedoch die hohen Kosten für eine komplette Neuanschaffung des Keschersystems. Vertrauen in das eigene Tackle entsteht durch regelmäßige Wartung und Sorgfalt.

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Wir sind Zite Fishing

Seit Jahren sind wir dein verlässlicher Partner für Angelbedarf. Bei Zite findest du alles, was das Anglerherz begehrt – von Ruten und Rollen bis hin zu Ködern und Zubehör. Wir legen großen Wert auf Qualität und faire Preise.

Zite Fishing Team

Häufige Fragen zu wie man einen kescher mit magnetic release nutzt

Wie herum montiert man den Magnetic Release am besten?

Die Montage erfolgt im Idealfall so, dass der Magnet mit der Sicherungsleine am Rucksack oder der Weste befestigt wird. Das Gegenstück wird am stabilsten Punkt des Keschers montiert, meist am Rahmen direkt über dem Netz oder am Griffende. Viele Angler bevorzugen die Befestigung am Kescherkopf, da der Griff dann nach unten zeigt und leichter zu greifen ist. Hängt der Kescher mit dem Netz nach oben, sammelt sich dort bei Regen weniger Wasser, was das Gewicht reduziert. Letztlich entscheidet die persönliche Erreichbarkeit im Drill über die beste Ausrichtung.

Wie stark muss die Magnetkraft für einen Kescher sein?

Die Magnetkraft muss eine Balance zwischen sicherem Halt und leichter Lösbarkeit bieten. Hochwertige Release-Systeme verfügen meist über eine Tragkraft von etwa 3 bis 5 Kilogramm. Das reicht aus, um einen mittelschweren Kescher auch bei Erschütterungen oder schnellen Bewegungen sicher am Rücken zu fixieren. Gleichzeitig erlaubt diese Stärke ein problemloses Lösen mit einer Hand, ohne dass man sich den Oberkörper verdrehen muss. Ein zu schwacher Magnet würde bei jedem Kontakt mit Ästen abfallen, während ein zu starker Magnet den flüssigen Ablauf im Drill stören könnte.

🤖 Hinweis: Die Inhalte dieser Seite wurden teilweise mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt und von unserem Team geprüft.

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